So findet man Gäste im Netz

DURST Nr. 3 | März 2012

Aktive Massnahmen zur Kunden- bzw. Gästebindung sind in der Gastronomie besonders wichtig, da es sich um einen nur leicht wachsenden und wettbewerbsintensiven Markt handelt. Während andere Branchen längst auf umfassendes Customer Relationship Management setzen, verlassen sich zunehmend auch Gastronomen nicht mehr ausschliesslich auf herkömmliche Werbemöglichkeiten und Mund- zu-Mund-Propaganda. Digitale Gastro-Netzwerke eröffnen ihnen neue Wege, um Gäste zu gewinnen und Stammgäste zu pflegen.

Grosse Verlagspartner

Der kompletteste Anbieter ist die Startup-Firma «Lunchgate». Sie bietet eine Online-Lösung an, welche den Gastronomen die Arbeit erleichtert, eine grosse Medienabdeckung verspricht und einen Mehrwert für den Gast ergibt. «Lunchgate» bringt online und auch mit seiner App 360-Grad-Panoramabilder, Speise- sowie Getränkekarten und sogar die tagesaktuellen Mittagsmenüs unter die Leute.

Die Firma hat mehrere Verlagspartner, darunter den «Blick» und grosse Regionalzeitungen. Auf deren Online-Portalen ist «Lunchgate» als offizieller Gastro-Führer eingebunden.

Reservation in fünf Klicks

Das Reservations-System «Foratable» ermöglicht eine Online- Reservation mit sofortiger SMS- Bestätigung in nur fünf Klicks, schliesst Missverständnisse aus und erlaubt dem Gastronomen nachzuverfolgen, wie oft ein Gast bereits reserviert hat. •  www.lunchgate.ch

Kommentieren

Willkommen im “Giodavin”

Davoser Zeitung
Klosterser Zeitung
Prättigauer Post

Freitag, 16. März 2012

Kommentieren

Willkommen im “Rustico”

Davoser Zeitung
Klosterser Zeitung
Prättigauer Post

Freitag, 9. März 2012

Kommentieren

Willkommen bei “Weber”

Davoser Zeitung
Klosterser Zeitung
Prättigauer Post

Freitag, 2. März 2012

Willkommen bei Weber

Kommentieren

Dank Lunchgate Gäste gewinnen

Davoser Zeitung
Klosterser Zeitung
Prättigauer Post

Freitag, 30 Dezember 2011

Teil 1Teil 2

Kommentieren

Mit neuen Medien in die Zukunft der Gastronomie

Social-Media-Netzwerke beeinflussen das Kommunikationsverhalten der urbanen Gesellschaft – und damit auch das Kundenbeziehungs-Management von Unternehmern. Online-Netzwerke eröffnen Gastronomen völlig neue Wege zur Kundengewinnung und -bindung.

Wer bisher ein Restaurant betrat, wurde bestenfalls höflich begrüsst, exzellent bedient und freundlich verabschiedet. Alles, was dem Gastronom blieb, war ein Gesicht, an das er sich hoffentlich wieder erinnert – sollte es wieder kommen. Während andere Wirtschaftszweige längst auf umfassendes Customer Relationship Management (CRM) setzen, verliess sich die Gastronomiebranche bisher auf die persönliche Beziehung der Angestellten zu ihren Kunden und auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Das ändert sich mit Anbietern digitaler Gastro-Netzwerke nachhaltig.

Gläserner Kunde?

Online-Marketing-Firmen aus aller Welt bieten ihre Produkte an, bei denen es vor allem um eins geht: «Know Your Customer» – auf Deutsch: Kenne deinen Kunden. Ein CRM-Begriff, der jedem ambitionierten Verkäufer geläufig sein dürfte. Je mehr man über einen potenziellen oder bestehenden Kunden weiss, desto besser kann man auf seine individuellen Bedürfnisse eingehen. Damit buhlen auch die Gastro-Portale um die Gunst der User. Während kritische Stimmen vor dem «gläsernen Kunden» warnen, schwören Verfechter des Online-Marketings auf Permission Marketing– Werbung mit Erlaubnis, die pure und legale Form des Direktmarketings. Wir haben recherchiert und zwei Schweizer Netzwerke unter die Lupe genommen.

iTaste – etwas zwischen Facebookund Guide Michelin

«iTaste» setzt auf Kommunikation, Vernetzung und Bewertung und ist mit über 140000 angemeldeten Usern im französischsprachigen Europa Marktführer.Das System des Sozialnetzwerks ist simpel: Man legt ein Profil mit Vorlieben an, für Einträge und Bewertungen gibt es Punkte, und anderen Usern kann man folgen – analog Twitter. Durch die personalisierten Accounts sinkt die Hemmschwelle für persönliche Treffen mit Gleichgesinnten. «Ein willkommener, aber nicht beabsichtigter Nebeneffekt», wie Paul De La Rochefou- cauld meint, der Gründer von iTaste. Von der Persona- lisierung profitieren seiner Meinung nach auch Gastronomen: Sie wüssten bei den Bewertungen jederzeit, mit wem sie es zu tun haben. Im Gegensatz zu pseudonym-administrierten Portalen. Mit einem jährlichen Kostenbeitrag können Businesskunden die ihnen folgenden User direkt kontaktieren. Ersetzt iTaste damit das klassische CRM-System? «Ja!», sagt De La Rochefoucauld.
Die Zahl der permanenten Nutzer stieg hierzulande im letzten Jahr um das Fünffache auf 25000. Paul De La Rochefoucauld gibt sich zuversichtlich: «Wir haben mit iTaste einen Trend gesetzt, der sich auch in der Deutschschweiz durchsetzen wird. Zudem ist unsere Plattform jetzt schon die meistbesuchte Gastro-Website der Schweiz. Wir werden noch einiges in Kommunikation und Events investieren.» Auf die Frage, was iTaste anders macht, sagt De La Rochefoucauld: «Wir bieten unseren Businesskunden den Zugang zu einem beste- henden Netzwerk respektive einem Kundenpotenzial, das sie sich nicht selber erarbeiten müssen. Wir sind etwas zwischen Facebook und Guide Michelin –das gibt es sonst nicht.» Fakt ist: Mit iTaste erreicht man Kunden ohne Umwege. Auf direkte Bewertungs- Feedbacks kann man individuell reagieren und Prozessabläufe optimieren.

Lunchgate – digitale Produktepräsentation

Eine ganz andere Herangehensweise wählt Lunchgate mit seinem Rundum-sorglos-Paket für Gastronomen. Man kreiert qualitativ hochstehende Panorama-Views der Lokalitäten und publiziert sie zusammen mit den täglichen Mittagsmenüs über acht Kanäle im Netz. Zudem profitiert der Lunchgate-Businesskunde von der grossflächigen Medienabdeckung seiner jeweiligen Region. Qris Riner, Mitgründer von Lunchgate AG: «Mit Lunchgate hat ein Restaurant all seine ‹Online- Sorgen› auf einen Schlag gelöst. Wir machen das Restaurant regional und national bekannt und bringen neue Gäste ins Lokal. Die Online-Welt wird immer verzweigter, komplexer und vernetzter. Lunchgate hilft, Gäste zu gewinnen und zu binden.»

Das Ziel sei in erster Linie, Lunchgate weiterhin wachsen zu lassen und seinen Kunden immer wieder neue Services zur Verfügung zu stellen, die Mehrumsatz brächten. Obwohl Riner überzeugt ist, dass die gute Leistung vor Ort nach wie vor das wichtigste Marketing- Instrument bleibe. Er muss es wissen: Qris Riner kommt ursprünglich von der Hotelbranche.

Zukunftsmusik

Welche Trendströmungen sieht der Digital-Marketing- Experte Qris Riner für die nächsten Jahre? «Social Media, Mobile Marketing, Internet of Things –z.B. mit RFID-Chips –, Vernetzung von Internet- Service, sogenannte Mash-ups. etc. werden uns weiter beschäftigen. Die digitalen Medien führen dazu, dass Meinungen schneller ausgetauscht werden. Zudem kommen laufend neue Vermarktungsmodelle dazu. Der mobile Markt wird eine wichtige Rolle spielen, genauso wie digitale Währungen. Speziell im Social-Media-Segment.»

Wer iTaste oder Lunchgate benützt, kann seinen Lieblingstisch übrigens gleich online und via Applika- tionen reservieren. Mehrwerte wie diese sind beiden Betreibern wichtig. Paul De La Rochefoucauld wie auch Qris Riner beteuern, ihre Dienstleistungen im kurzlebigen Online-Business laufend neu zu überdenken und zu erweitern. Am Ende profitiert der Kunde.

Gut, wenn man ihn kennt.

Links: www.itaste.com | www.lunchgate.ch

Sascha Pelvic, Gastro Facts Business Magazin

Kommentieren

Restaurants aus Graubünden neu entdecken

Das Internet-Portal «suedostschweiz.ch» lässt hinter die Fassade von regionalen Restaurants blicken. Dank tagesaktuellen Restaurant-Informationen und 360-Grad-Panoramafotos kann die regionale Gastronomie virtuell entdeckt werden.

 

http://www.suedostschweiz.ch/lunchgate

http://www.suedostschweiz.ch/lunchgate

 

Chur. – Wer sich in Graubünden kulinarisch verwöhnen lassen will, findet ab sofort auf der Online-Plattform «www.suedostschweiz.ch/lunchgate» eine grosse Auswahl von Restaurants. Damit man nicht die «Katze im Sack» kaufen muss, können sich potenzielle Gäste dank der neuen Plattform bereits vor dem Besuch einen Eindruck machen: Exklusive Panoramabilder, auf denen der Gast die Restau-rants mittels Rundum-Ansicht virtuell entdecken kann, stehen im Zentrum.

Ebenso veröffentlichen die Restaurants auf der Plattform ihre aktuellen Tagesmenüs, Hausspezialitäten, die Speisekarten und vieles mehr. Über einen Kartenausschnitt oder einer Volltextsuche findet der potenzielle Gast mit wenigen Klicks das passende Restaurant nach Küche, Angebot, Ambiente, Lage oder Ort.

Immer mehr Restaurants online

Wer sich täglich über die angebotenen Mittagsmenüs aus seiner Region informieren lassen möchte, abonniert den kostenlosen Newsletter mit den aktuellen Mittagsmenüs. Ermöglicht wird diese Dienstleistung von «suedostschweiz.ch» dank einer Zusammenarbeit mit der Schweizer Online-Plattform «Lunchgate». Bereits über 700 Restaurants lassen sich in der Schweiz dank «Lunchgate» mit Panoramafotos ins Innere blicken.

«In Graubünden stehen wir mit der Entwicklung noch am Anfang», erklärt Nadja Müller von der Südostschweiz Publicitas AG, die für die Vermarktung der Gastro-Plattform in Graubünden verantwortlich ist. Ak­tuell seien rund 20 Restaurants aus der Region aufgeschalten.

Bereits in den nächsten Wochen sollen es mehr werden. Gastronomen, die bei der «Lunchgate-Plattform» mitmachen, bezahlen für den Auftritt je nach Paketgrösse mindestens 360 oder bis zu mehreren Tausend Franken pro Jahr. «Dafür erhält der ­Gastronom professionelle Panorama­fotos, eine Speisekarte als E-Paper, ­einen Facebook-Auftritt und vieles mehr», sagt Nadja Müller. Mit einem Lunchgate-Aufritt könne der Gastronom auf eine eigene Webseite verzichten oder seine eigene Internetseite mit den Panorama-Fotos noch attraktiver machen, erklärt Nadja Müller weiter.

Positives Echo von den Gastronomen

Adrian K. Müller, Hotelier und Gastgeber vom Romantik-Hotel Stern in Chur, hofft mit seinem Lunchgate-Auftritt ein jüngeres Publikum ansprechen zu können. Es sei heute wichtig auch diese Neuen Medien als Marketinginstrument einzusetzen. «Und auch die Ergänzung mit mobilen Geräten wird immer wichtiger», ist Adrian K. Müller überzeugt und spricht dabei die modernen iPhone- und iPad-Applikationen von «Lunchgate» an. Mit diesen Applikationen lassen sich in der ganzen Schweiz ­nahegelegene Restaurants inklusive den tagesaktuellen Angeboten auf dem Handy anzeigen. (so)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 12.11.2011, 09:00 Uhr
  • Webcode: 1295682
Kommentieren

“Ja – wir sind erfolgreich!”

Marketing News

Marketing News 16.10.2011

Sie Lust auf frischen Zander, wissen aber nicht, wo es den Fisch heute gibt? Genau hier hilft das Gastroportal Lunchgate. Per Mausklick erhalten Sie innert Sekunden die Mittagsmenus unzähliger Schweizer Restaurants. Im sechsten Teil unserer Start-up-Serie erklärt der ehemalige Marketingleiter einer Bekleidungsfirma, Marc Locher, warum seine Idee auf eine grosse Marktlücke stösst. Zum Interview:

Marc Locher, es gibt schon so viele Gastroführer. Warum braucht es auch noch Ihren?
- Wer heute ein Restaurant sucht, macht das zunehmend mobil und übers Internet. Bis vor zwei Jahren gab es da meiner Meinung nach nichts Ansprechendes. Deshalb stürzte ich mich zusammen mit meinem Gründungspartner Qris Riner ins Abenteuer.Was gefiel Ihnen nicht an den bereits vorhandenen Gastroportalen?
- Gastronomie hat etwas mit Emotionen und Tagesaktualität zu tun. Dem wurde bisher von keinem Anbieter in genügendem Masse Rechnung getragen.

Was bietet Lunchgate mehr?
- Wir sind eine Restaurant-Plattform lunchgate.ch, auf der Gäste u.a. tagesaktuelle Mittagsmenüs und Hausspezialitäten einsehen können. Oder wer beispielsweise heute in Zürich ist und Lust auf Zander oder Ratatouille hat, findet innert Sekunden heraus, wo dieser Fisch oder dieses Gemüse gerade frisch aufgetischt wird. Gleichzeitig führen wir unsere Gäste über 360°-Panorama-Aufnahmen virtuell durch das von ihnen ausgesuchte Restaurant. Auch online ist die gesamte Speise- und Weinkarte. Zudem kann man von seinen Stammlokalen den Newsletter abonnieren und erfährt so jeden Morgen automatisch, was das Restaurant zum Lunch bietet. Dieses Angebot ist in der Schweiz einmalig.

Das tönt gut. Aber lang nicht alle Wirte auf Lunchgate liefern täglich ihre frischen Mittagsmenüs. Bei vielen Restaurants sieht man bloss die allgemeine Speise- und Weinkarte. Wieso?
- Die meisten Restaurants zeigen täglich ihre tagesaktuellen Mittagsmenüs. Nur wenige haben bloss ein Dinnerprofil ohne Mittagsmenü-Eingabe. Ab und zu versäumt ein Gastronom auch, die Mittagsmenüs rechtzeitig einzugeben.

Lunchgate gibt es seit zwei Jahren. Wie hat es sich entwickelt?
- Sehr gut. Wir haben operativ, also ohne Einbezug der künftigen Entwicklungskosten, bereits den Breakeven erreicht. Vor zwei Jahren begannen wir mit zwölf Restaurants aus dem Zürcher Seefeld. Mittlerweile sind über 750 Gastronomiebetriebe aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz auf Lunchgate vertreten. Rund 80’000 Gäste besuchen jeden Monat unsere Seite, weit über 20’000 Gäste haben die App heruntergeladen und einzelne Gastronomen können bereits 1’300 Kunden täglich mit dem Lunch-Newsletter informieren. Dazu kommen noch alle Besucher und User hinzu, die über unsere Medienpartner oder via Facebook und Twitter von uns hören.

Wie viele Angestellte haben Sie?
- Neben meinem Partner und mir sind es rund zwölf Personen, die sich neun Vollzeitstellen teilen. Nun suchen wir noch eine oder einen Marketingassistenten – Sie sehen: es geht vorwärts! Zusätzlich arbeiten wir mit freien Fotografen zusammen. Sie alle leisten einen super Beitrag!

Wer besucht Ihre Seite?
- Grundsätzlich interessieren sich alle Menschen aus allen Bereichen für unser Portal, die gerne privat oder beruflich auswärts essen und sich über das tagesaktuelle Angebote informieren wollen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie gerne fein und gut essen, entsprechend kommen sie eher aus dem mittleren bis gehobenen Segment. Kebab-Stände und andere Imbissbuden sind demzufolge bei uns nicht aufgeführt.

Wie werden die Restaurantgäste auf Sie aufmerksam?
- Wir haben gegen zwei Dutzend Medienpartnerschaften mit Verlagshäusern und Tourismus-Vereinen, wie zum Beispiel mit Ringier, Südostschweiz, Tagblatt Medien, AZ-Medien, etc.. Auf deren Webseiten sind wir der offizielle Gastroführer.

Und wie kommen Sie an die Wirte heran?
- Wir haben Aussendienst-Mitarbeiter und Agenten, die in allen Regionen der deutschsprachigen Schweiz Restaurants besuchen und die Lösung vorstellen. Wir nehmen an Messen teil, wie z.B. die IGEHO, die demnächst stattfindet. Ferner schreiben wir die Betriebe über Fax und Mail an.

Sie sagen, man findet über Lunchgate viele Restaurants der entsprechenden Städte. Noch macht aber nicht jeder Wirt mit, woran liegt es?
- Unser Ziel ist es, möglichst viele Betriebe miteinzubeziehen, denn die Vollständigkeit macht die Plattform für eine rasch wachsende Zahl von Gästen interessant, was wiederum für die Restaurants von Relevanz ist. In Zürich haben wir heute schon 400 Restaurants bei uns, in der City haben wir vermutlich eine Abdeckung von gegen 70 Prozent – und es werden laufend mehr. Bei den anderen Städten sind wir noch nicht so weit, aber die Restaurant-Dichte steigt auch dort unaufhaltsam.

Für die Wirte bedeutet die Teilnahme an ihrem Portal Mehraufwand. Wie überzeugen Sie sie davon?
- Das täuscht. Wir bieten den Wirten ein Tool an, das die Menü-Eingabe im Gegenteil vereinfacht. So müssen sie ihre aktuellen Karte jeweils nur einmal schreiben. Über unsere Applikation wird sie automatisch auf lunchgate.ch, auf den Partner-Plattformen, auf ihrer eigenen Restaurant-Homepage und auf Facebook verbreitet, bzw. synchronisiert. Zudem können die Restaurants die Mittagsmenüs mit ihrem Logo und ihrem Stylsheet ausdrucken und in ihrem Lokal auflegen. Das ist sehr praktisch und kommt absolut professionell daher.

Was zahlen die Wirte für den Auftritt bei Lunchgate?
- Das sind je nach Art des Auftritts zwischen 360 bis 2’400 Franken pro Jahr.

Wann lehnt ein Gastronom ab?
- Wenn unser Auftritt nicht in seinen Kommunikations-Mix passt, das Werbebudget bereits aufgebraucht ist oder wenn es ihm finanziell schlecht geht. Die meisten Gastronomen sind von unserer voll integrierten Lösung und von der Medienleistung über die zahlreichen Kanäle und Medienpartner begeistert, machen mit und bleiben auch bei uns. Wir hatten nach dem ersten Jahr praktisch keine Kündigungen.

Gibt es Belege, dass Gastronome, die bei Lunchgate mitmachen, mehr Gäste bedienen als vor der Zusammenarbeit?
- Durch Lunchgate erhöhen Restaurants Ihre Sichtbarkeit und Reichweite erheblich und können durch unsere zahlreichen Medienpartnerschaften ein Millionenpublikum erreichen. Wir gehören bereits zu einer der dichtesten Plattformen der Schweiz. Was das Restaurant daraus macht, können wir nicht beeinflussen. Da kommt es darauf an, wie die Gäste empfangen werden, ob das Essen stimmt und das Ambiente überzeugen kann. Dazu kommt, dass kaum ein Gast beim Betreten des Restaurants mitteilt, über wen oder welche Plattform er von ihm gehört oder gelesen hat. Das macht das “Zählen” der Lunchgate-Gäste schwierig.

Aber das ist doch ein wichtiges Argument. Sind keine Bestrebungen da, die Gästezahl zu messen?
- Doch, ganz klar. Wir sind daran, ein Reservationssystem einzuführen. Die Gäste können sich dann direkt über Lunchgate einen Platz im Restaurant reservieren lassen. So wird unsere Vermittlungs-Effizienz sichtbar.

Und wann ist es soweit?
- Sehr bald. Mehr darf ich noch nicht vorwegnehmen.

Welche weiteren Pläne haben Sie sonst noch?
- Wir wollen nach Deutschland expandieren und beginnen demnächst in München. Zudem soll ab nächstem Jahr unsere Seite auf verschiedene Sprachen übersetzt werden.

Interview: Christine Schnyder

Kommentieren

Lunchgate das Portal für Gast und Wirt

Das innovative Gastroportal Lunchgate.com fokussiert die Gastwünsche und minimiert den administrativen Aufwand der Restaurantbetreiber. Aber wie? “Hotelier” sprach mit Lunchgate-Gründer Marc Locher.

Ausgabe 04/11

Kommentieren

Virtueller Restaurant-Besuch

Mit der iPhone-/iPad-App von Lunchgate lassen sich Restaurants schon vor dem Besuch genau unter die Lupe nehmen.

Artikel vom 29. März 2011

Kommentieren